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Unsere Philosophie

Zufriedene Kunden sind unser wichtigstes Ziel. Dieses erreichen wir mit motivierten, hochqualifizierten Mitarbeitern, die sich mit unserem Unternehmen identifizieren. Und das zeichnet uns besonders aus:

 

  • Technik in hoher Qualität
  • Fachkompetenz
  • Fairness
  • Partnerschaft und Zuverlässigkeit
  • Transparente Abläufe und Organisation

Geschichte und Wert

Vestner Geschichte

Unsere Geschichte: Über 85 Jahre VESTNER

  • 1930-1950
  • Erster Aufzug mit Dampfbetrieb. Aus dieser Idee gründet Wilhelm Vestner im Jahre 1930 die heutige ‘Vestner Aufzüge GmbH’ in München.
  • Die Fertigungsstätte in München Lothstrasse wird bezogen. Dort wurden sämtliche Bauteile selbst produziert.
  • 1950-1970
  • Die Maschinenproduktion wird ausgelagert
  • Umzug ins Betriebsgebäude München Clemensstrasse. Eine eigene Schreinerabteilung wird zum Bau von Holzkabinen eingerichtet. Die Fangvorrichtung VW 3000 wird typengeprüft und zugelassen. Die ersten ölhydraulischen Aufzüge werden produziert.
  • Herr Wilhelm Vestner Senior übergibt die Firmenleitung an die Söhne.
  • 1970-1990
  • stetiges Wachstum führt zum Neubau eines Firmengeländes in Garching bei München.
  • Ein neues marktangepasstes Aufzugsprogramm wird unter Berücksichtigung neuer Techniken und moderner Organisationsstrukturen neu entwickelt. Integrierte Beschaffung und Materialwirtschaft in der Produktion.
  • Anpassung der Organisationsstrukturen und der Vertriebsorganisation an die veränderten Anforderungen des Marktes.
  • Verwendung neuer Materialien wie Glas, Edelstahl, Naturstein u.ä. in der Serienfertigung.
  • Konsequente Anwendung von Microprozessorelektronik für die gesamte Steuerungstechnik in allen Aufzugssystemen
  • Start des Notrufsystems “VESTNER 2000”
  • 1990-2015
  • Auftragsbearbeitung mittels CAD-gesteuerter Konstruktionstechniken.
  • CAM- Produktionssteuerung und Fertigungsüberwachung wird gestartet. Niederlassungen in Berlin und Leipzig werden aufgebaut.
  • Entwicklung eines Baukastensystems für Standardaufzüge. Engineering-Gruppe für Sonderkonstruktionen wird gebildet.
  • Die ersten maschinenraumlosen Aufzüge werden von der Familie VESTNER zur Serienreife entwickelt und vom Markt angenommen. Die Notrufservicezentrale wird vergrößert.
  • Gründung von Vestner France SAS mit Niederlassungen in Marseille und Paris.
  • Schulungszentrum in Berlin wird eröffnet.
  • Eine neue Generation Microprozessorsteuerungen mit Frequenzregelungen und vielen zukunftsweisenden Funktionen wird eingeführt.
  • Das Unternehmen wächst stetig weiter, mit steigenden Verkaufszahlen in ganz Europa. Mehrere Niederlassungen in Deutschland, Österreich und Ungarn liefern Aufzüge für Menschen in Deutschland, Österreich, Ungarn, Finnland, USA, Hongkong, Singapur
  • Aufbau eines VPN-Netzwerkes für alle Standorte.
  • Einführung des elektronischen Aufzugswärters (EAW). Eröffnung Büro Hamburg.
  • Einführung der 2. Generation des maschinenraumlosen Aufzuges.
  • Einführung des ERP Systems von SAP. Aufnahme von Fahrtreppen und Fahrsteigen in die Produktpalette.
  • Einbau der ersten Fahrtreppen in Deutschland in der Allianz Arena. Ausrüstung der Servicetechniker mit MDA und Einführung der mobilen und papierlosen Datenerfassung.
  • Zertifizierung der Wartung und Instandhaltung nach DIN EN13015. Bereitstellung eines Kundenportal für elektronische Daten zu jeden Aufzug. Präsentation der 3. Generation des maschinenraumlosen Aufzug als Systemaufzug in den Kategorien Komfort, Premium und Luxus.
  • Erweiterung der europäischen Geschäftsfelder mit der Übernahme von 145 Vollwartungsverträgen in Marseille.
  • Gründung von VESTNER FRANCE SAS mit Niederlassungen in Marseille und Paris.
  • Rezertifizierung nach DIN EN 13015 und ISO 9001:2008 Auftrag von zwei Einkaufszentren in Innsbruck mit 12 Fahrtreppen, 2 Fahrsteigen und 20 Aufzügen. Erste Inbetriebnahme eines Aufzuges mit einer Zielwahlsteuerung in Berlin.
  • 80 Jahre Vestner Aufzüge

Video - 80 Jahre Vestner

Bildergalerie

Vestner Qualitätsmanagement

Stipendiatin Stephanie Rupp

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Praxis

Auf geht’s ins Berufsleben: Stipendiatinnen und Stipendiaten sammeln praktische Erfahrungen bei ihrem Förderer. In Mentoringprogrammen werden sie auf den ersten Karriereschritten begleitet. Durch eine Werkstudententätigkeit, ein Praktikum oder die Abschlussarbeit eröffnen sich neue Wege für die Zukunft – die Zusammenarbeit ist für beide Seiten ein Gewinn.

Die Stipendiatin Stephanie Rupp studiert Elektrotechnik und Informationstechnik an der TUM und berichtet über die Erfahrungen bei ihrem Förderer Vestner Aufzüge: “Bei der Urkundenvergabe lernte ich Frau Siekmann (zuständig für den Bereich Public Relations) von Vestner Aufzüge GmbH kennen, die mir im Laufe des Abends ein Praktikum in der Firma anbot. Diese Chance nahm ich gerne an und absolvierte schließlich ein 9-wöchiges Praktikum bei meinem Förderer. Während dieser Zeit beschäftigte ich mich mit dem Thema Energieeffizienz bei Aufzügen und sammelte somit viele nützliche Erfahrungen im praktischen Bereich. Außerdem konnte ich Wissen aus dem Fach Energietechnik, welches ich ein Semester davor besucht habe, anwenden. Das war besonders spannend für mich, da ich das Erlernte aus der Universität endlich einmal wirklich ausprobieren konnte. Für dieses Praktikum bin ich der Vestner Aufzüge GmbH sehr dankbar.”

Soziales Engagement bei Vestner

Alfons-Goppel-Stiftung

Münchner Soirée 2012

Seit über 30 Jahren ist der Wohltätigkeitsball der Alfons Goppel-Stiftung, die „Münchner Soirée“, ein fester Bestandteil des Münchner Faschings. Der Ertrag der Veranstaltung kommt den vielfältigen Aktivitäten der Stiftung in Südamerika, vor allem in Ecuador, zugute. In diesem Jahr präsentierte sich der Ball mit einem ausgeprägten alpenländischen Touch. Die Musikgruppe SASA aus dem Zillertal heizte den Ballbesuchern mit dem beliebten Sound aus Österreich, aber auch mit nostalgischen Titeln aus den 20er und 30er Jahren ein. Die Schirmherren der Veranstaltung kamen aus dem gleichen Kulturraum: die Landeshauptmannschaften von Tirol und Südtirol Günther Platter und Dr. Luis Durnwalder, vertreten durch den Konsul für Handelsangelegenheiten des Österreichischen Generalkonsulats in München Dr. Michael Scherz. Durch den Ball führte die beliebte BR-Fernsehmoderatorin Anouschka Horn, die eine Reihe von Ehrengästen zu einem Kurzinterview ans Mikrofon bat. Für großen „Wirbel“ sorgten die Girls der „Fursty Razorback Cheerleaders“ aus Fürstenfeldbruck mit einer sportlichen Einlage, die in mehrstöckigen Pyramiden gipfelte. Und der weltberühmte Clown „Bonbon“ ließ die Puppen tanzen; machte selbst vor „dressierten Schildkröten“ nicht halt.

Die traditionelle Münchner Francaise durfte auch dieses Jahr nicht fehlen.“Tanzmeister“ Dr. Thomas Goppel führte in seiner gewohnt lässigen Art die begeisterten Tänzer durch die fünf Touren der Fledermaus-Quadrille und verhinderte damit manch tänzerische Konfusion. Ein Höhepunkt des Abends war die Ziehung der Hauptpreise der großen Tombola durch Bundesministerin Ilse Aigner. Die Gewinner freuten sich über die wertvollen Preise, u.a. eine USA-Reise von Philip Morris, ein BMW-Cruise-Bike, VIP-Karten für die Allianz Arena, gestiftet von Vestner Aufzüge und ein Alfa Romeo Wochenende der Fa. Schusterschitz. Und dann hieß es nur noch: Tanzen bis in den frühen Morgen!

Rundschreiben der Stiftung 2013

Rundschreiben der Stiftung 2014

Ecuador

Ein Ozean ist kein Hindernis…

Der atlantische Ozean bedeckt ein Fünftel der Erdoberfläche. Trotz dieser Größe stellt er für eine gewachsene, von Herzen getragene Partnerschaft kein Hindernis dar:
Seit über 30 Jahren engagiert sich die am 8. Januar 1980 gegründete Stiftung, deren Namensgeber und Mitbegründer der ehemalige bayerische Ministerpräsident Dr. h.c. Alfons Goppel war, im Raum Südamerika. Die Stiftung hat sich dabei zum Ziel gesetzt, sozial schwachen Kindern durch schulische und berufliche Ausbildung das Rüstzeug für ein eigenständiges und selbstverantwortliches Leben mit auf den Weg zu geben.

Kurz gefasst, sie setzt auf „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Mit der Vermittlung von 160 Patenschaften in Ecuador hat die Stiftung ihren Auftrag begonnen. Diese Patenschaften ermöglichen bis heute Kindern den kostenpflichtigen Schulbesuch. Eine Kinderpatenschaft ist aber nicht nur eine besonders nachhaltige Art zu helfen und stellt eine Bereicherung für beide Seiten dar, sondern sie ist auch besonders persönlich: Der Kontakt der Pateneltern mit „ihrem“ Kind ist möglich und auch häufig gewünscht. Die Anzahl der Patenschaften ist mittlerweile auf über 1000 stetig gewachsen. Regelmäßig bietet sich im Rahmen von Pateneltern-Treffen die Möglichkeit zum lebendigen Austausch.
Neben diesen Patenschaften leistet die Stiftung auch finanzielle Hilfe bei einzelnen, ausgewählten Projekten in Paraguay, Brasilien und weiteren Teilen Südamerikas, welche sich zum Teil bereits auf eigenen Füßen behaupten können.

Patenbrief (PDF)

Ein leerer Bauch studiert nicht gern …

Aus diesem Grund ermöglicht die Stiftung in Zusammenarbeit mit den Schwestern zum Guten Hirtem in Guayaquil ein desayuno escolar (Schulfrühstück) in einem Kindergarten mit Volksschule (Klassen 1 bis 6). Es werden dort von der Stiftung die Kosten von 150 der insgesamt ca. 250 Kindergarten- und Schulkindern gedeckt, entsprechend 0,50 € pro Kind und Tag.

Durch die Beteiligung der Firma Vestner an dem Projekt ist es uns möglich, diese Grundversorgung weiterhin zu gewährleisten. Wir bedanken uns hierfür herzlichst im Namen aller Kinder.

Vielleicht möchten auch Sie unsere Arbeit unterstützen? Für nähere Informationen besuchen Sie uns unter www.alfons-goppel-stiftung.de oder wenden sich direkt an die Alfons-Goppel-Stiftung, Oberanger 32/V, 80331 München, Telefon 089/264018.

Kambodscha

Hilfe für Kinder in Kambodscha e.V.

Kambodscha, das Land mit den vielleicht großartigsten Kulturschätzen der Welt – den Tempeln von Angkor Wat – zieht jährlich Tausende von Touristen an. Trotzdem herrscht wenige Kilometer entfernt davon, auf dem Lande, bittere Armut und ein sehr niedriges Bildungsniveau.

Hilfe für Kinder in Kambodscha e.V.

will mit dem Bau von weiterführenden Schulen und Ausbildungsstätten die praktischen und bildungsmäßigen Voraussetzungen schaffen, damit auch die Menschen auf dem Lande

  • den Kreislauf von Hunger, Elend und Unwissenheit durchbrechen,
  • am wirtschaftlichen Aufschwung durch den Tourismus teilnehmen und
  • selbstverantwortlich ein menschenwürdiges, glückliches Leben führen können.

Gute Englisch- und Computerkenntnisse sind auch in Entwicklungsländern wie Kambodscha eine wichtige Voraussetzung für eine spätere qualifizierte Berufsausübung. Daher haben wir im Rahmen unseres Sozialplanes die Realschule in Peak Sneng fürs kommende Schuljahr mit 5 Laptops und einem Drucker ausgestattet. Wir freuen uns, auf diese Weise einen wichtigen Beitrag für eine hoffnungsvolle und lebenswerte Zukunft junger Menschen leisten zu dürfen.

Weitere Informationen zu diesem Hilfsprojekt erhalten Sie unter:
www.hilfe-fuer-kinder-in-kambodscha.de

Kloster Benediktbeuern: Juwel - Jugend wertvoll leben.

Das Kloster in Benediktbeuern ist ein einzigartiger Ort in ganz Deutschland, und dazu noch in einer landschaftlich großartigen Umgebung. Viele tausend junge Menschen kommen jedes Jahr hierher, um einen oder mehrer Tage hier zu verbringen.

Herr Paul Vestner verbindet viele persönliche Erinnerungen mit dem Kloster. Deshalb ist der Kunstfreund auch gerne ein Förderer des Klosters. Besonders das Deckenfresko in der Hauskapelle hat es ihm angetan:

Kloster Benediktbeuern: Juwel - Jugend wertvoll leben.

Juwel e.V. - Vorwort von Alfons Siefritz, 1. Vorsitzender (PDF)
Firmen für Juwel - eine fruchtbare Partnerschaft (PDF)

Deutschlandstipendium der Ludwigs-Maximilians-Universität, München

Stipendium an der Ludwigs Maximilians Universität, München, 2012

Zum Sommersemester 2012 beteiligte sich die Vestner Aufzüge GmbH an dem Deutschlandstipendium, dem von der Bundesregierung neu geschaffenen nationalen Stipendienprogramm, dessen Ziel es ist, besonders begabte und leistungsstarke Studierende zu fördern und herausragende Leistungen im Studium zu honorieren.

Die Unterstützung lief für ein Jahr und kam dem studentischen Nachwuchs der Fakultät für Betriebswirtschaft zu Gute.

Außerdem engagierte sich die Vestner Aufzüge GmbH im Rahmen des Alumni-Netzwerkes “LMU Management Alumni” als Fördermitglied und leistete damit einen kontinuierlichen Beitrag, der es dem Verein ermöglicht, die Fakultät für Betriebswirtschaft ideell und finanziell zu unterstützen.

Deutschland Stipendium der Technischen Universität, München

Die Firma Vestner GmbH sponsert schon im 4 Jahr (seit Beginn) wieder zwei Studenten, diesmal aus dem Fachbereich Maschinenbau. Von hier kommt die zukünftige Elite Deutschlands. Zurecht verdienen es ausgewählte Studenten wegen der fachlichen Kompetenz und der sozialen Einbindung, dass Sie von der Wirtschaft gefördert werden. Es werden jedes Jahr mehr Förderer und dieses Jahr gab es einen Zuwachs von 25 Stipendiaten, die in der Gesamtzahl bei der TUM über 280 angewachsen sind. Eine überzeugende Bilanz ist, dass bis jetzt kein Förderer verloren ging, sondern jedes Jahr neue hinzukommen.

Die Firma Vestner engagiert sich sehr gerne und wird es auch im nächsten Jahr wieder tun.

VESTNER international

Viele Länder - eine Vision

Vestner Elevator Systems International – Elevating People - weltweit

Unseren Leitgedanken haben wir bei der Vestner Aufzüge GmbH im Jahr 2012 um eine weitere wichtige Idee erweitert: „viele Länder – eine Vision“.

 

Mit der Vestner Elevator Systems International gehen wir mit der Projektierung und dem Vertrieb von Aufzugsystemen und Baugruppen nicht mehr nur auf die Nutzer von Aufzügen zu, sondern direkt auf die Aufzugsfirmen vor Ort und verstehen uns dabei als Partner der weltweiten Aufzugsindustrie. Dadurch können nunmehr auch alle Aufzugbauer direkt von unserem Wissen aus über 85 Jahren Aufzugbau profitieren und auf das gesamte Spektrum unseres Produktportfolios zurückgreifen. Wir geben Ideen und Lösungen weiter, die nunmehr weltweit den Anspruch auf Qualität und Design als unsere oberste Maxime in die verschiedensten Märkte reflektieren.

 

Im gesamten Planungsprozess werden nicht nur nationale und internationale Sicherheitsnormen für die funktionale Sicherheit beachtet, beispielsweise die europäische Sicherheitsnorm EN 81-1/2, sondern auch interne Kundenvorgaben in Bezug auf Verwendungszweck und Verwendungsdauer berücksichtigt. Selbstverständlich informieren wir unsere Partner auch über alle relevanten Änderungen im Normenwesen, wie z.B. über die Einführung der neuen EN81-20, welche Auswirkungen auf die Ausführung von modernen Aufzugsanlagen nach sich zieht.

 

Das Team der Vestner Elevator Systems International besteht aus langjährigen Begleitern der Aufzugbranche. Dadurch gewährleisten wir technische Beratungskompetenz ohne Kompromisse. Durch den intensiven Kontakt zu den Aufzugbauern gelingt es unseren Mitarbeitern, die Wünsche unserer Ansprechpartner exakt zu erfassen und ein technisch kompetentes Beratungskonzept zu entwerfen, das auch allerhöchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird.

Unsere Standorte

Niederlassungen

  • Deutschland
  • Vestner Dornach+49 (0) 89 32088-0
  • Vestner Leipzig+49 (0) 34294 850-500
  • Vestner Rodgau+49 (0) 6106-77933-0
  • Vestner Düsseldorf+49 (0) 21 02 89214 – 0
  • Vestner Berlin+49 (0) 30 682990-0
  • Vestner Hannover+49 (0) 511 169330-0
  • Vestner Hamburg+49 (0) 40 5561600–0
  • Vestner Stuttgart+49 (0) 711 722558-0
  • Österreich
  • Vestner Wien+43 (0) 1 86505-50
  • Frankreich
  • Vestner Paris-Nanterre+33 (0) 1 412026-90
  • Vestner Marseille+33 (0) 496 1517-00
  • Serbien
  • Vestner Belgrad+381 (0) 11 3978-110
  • Neuseeland
  • Vestner NZ Limited+64 3 338 5188, Free Phone: 0800 358 383
Geschäftspartner weltweit

Geschäftspartner weltweit

  • A
  • Albanien
  • Aserbaidschan
  • B
  • Bulgarien
  • D
  • Dänemark
  • Dominikanische Republik
  • F
  • Frankreich
  • I
  • Islamische Republik Iran
  • Israel
  • K
  • Kasachstan
  • Kosovo
  • Kroatien
  • Kenia
  • L
  • Libanon
  • Libyen
  • K
  • Königreich Marokko
  • M
  • Mazedonien
  • Mexiko
  • N
  • Neuseeland
  • Ö
  • Österreich
  • P
  • Peru
  • Polen
  • R
  • Rumänien
  • Russland
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  • Saudi-Arabien
  • Schweden
  • Schweiz
  • Serbien
  • Singapur
  • Slowakei
  • Slowenien
  • T
  • Türkei
  • Tunesien
  • U
  • Ukraine
  • Ungarn
  • V
  • Vereinigte Arabische Emirate